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Aufsatz

 
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xXChArLiEXx
Ehrenuser
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Anmeldedatum: 20.01.2007
Beiträge: 504
Wohnort: St. Leonhard/Forst

Beitrag Aufsatz Antworten mit Zitat
Ich weiß nicht, in welches Forum das hier reingehört, also schreib ich es hier rein. Aber egal. Jetzt zum Thema:
Ich hab als Deutsch Aufgabe aufgehabt, einen Schularbeitslangen Aufsatz zu schreiben.
Meiner ist ein bisschen länger geworden.. Ich wollte euch fragen, wie ihr ihn findet, falls ihr nicht zu faul seid, um zu lesen. lG Und viel Spaß beim Lesen
Unter dem Strich steht dann der Aufsatz. PS: Ich geh in die 3. Gym.
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Mann über Board!
Nach der zweiten Flasche Wodka fiel der Matrose schließlich über Board. Wenn man so viel säuft, ist es logisch, vom Schiff zu stürzen. Lang dauerte die Mitternachtsfeier. Anfangs bemerkte kein Mensch den gestürzten Schiffsmann, doch nach etwa drei Minuten sah eine Aufsichtsperson den schwer betrunkenen Mann im Wasser schwimmen. So ein Problem ist das ja eigentlich nicht, wenn da nicht diese riesigen Wellen wären. Kämpfend wehrte der Matrose sich gegen die Riesenwellen, doch dies nützte nichts. Sie waren einfach zu groß und mächtig. Anstatt sie zu überwinden, klatschten sie ihm nur ins Gesicht. Kurz später verließen ihn seine Kräfte. Kein Wunder, bei dieser Trunkenheit könnte eine „Landratte“ keinen Meter weit schwimmen. Die Aufsichtsperson beobachtete jede Bewegung des Matrosen und alarmierte schließlich den Kapitän des Schiffs. Dieser bereitete sofort den Befehl, ein Rettungsboot vorzubereiten. Nach kurzer Zeit stürzten sich schon drei Schiffsbesatzungen im Rettungsboot in die Wellen. Plötzlich ist der Matrose unauffindbar. Die Wellen waren einfach zu riesig und die Umgebung war zu dunkel. Also suchten sich nach dem Matrosen. Längere Zeit suchten sie nach ihm – vergebens. Doch sie gaben die Hoffnung nicht auf, ihn zu finden. Schließlich fanden die Schiffsleute den wassergetränkten Matrosen. Wären sie etwas später gekommen, wäre es wahrscheinlich schon zu spät gewesen, da der Gestürzte keine Kraft mehr übrig hatte. Nun zogen die Schiffsleute den Trunkenbold ins Rettungsboot. Alles verlief gut, bis der Matrose plötzlich ein wenig abrutschte und sich noch am Bootsrand festhalten konnte. Dieser Belastung konnte das Boot nicht mehr Stand halten und kenterte schließlich auch. Die Besatzung stürzte in das dunkelschwarze Meer. Die Wellen schienen noch höher zu werden. Keiner rechnete mit dem Überleben der vier, doch der Kapitän bewies Ehre und steuerte geradewegs auf die Gekenterten zu. In wenigen Minuten befanden sich nun alle Schiffsgäste am Rand des Schiffes und beobachteten das Disaster. Die Schiffsleute fürchteten, dass jede Sekunde ihre letzte sein könnte. Nun kam auch schon das riesig große Passagierschiff gefahren. Wie froh war die Besatzung nur, das Schiff zu sehen. Jetzt hatten sie nichts mehr zu befürchten, dachten sie. Doch die Betonung liegt auf „dachten“. Ihr Glück nahm schnell ein Ende und verwandelte sich in reines Pech. Der Passagierdampfer lief auf ein Korallenriff auf. Man hörte jede einzelne Bewegung des Schiffs, da das Kratzen des Riffs so laut und schrill war, dass es nicht einmal ein 80-Jähriger Schwerhöriger überhören würde. Langsam und langsam wurde das Riff immer sichtbarer. Das Schiff ruckelte wie eine Achterbahn. Die Herzen der Passagiere pochten wie wild und die Angst war ihnen vom Gesicht abzulesen. Hin und her schwang das Schiff, auf und ab schwammen die Gekenterten. Das Schiff fand keinen Ausweg, außer das Evakuieren des Schiffes, doch ein Kapitän gibt niemals auf! Plötzlich sah der Schiffskapitän einen gigantischen Felsen aus dem Meer ragen. Es war schon unmöglich, dem Riff auszuweichen, also war es erst recht unmöglich, diesem Felsen auszuweichen. Schließlich gab es einen fürchterlichen Ruck, der jeden Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Es stellte sich fest, dass ein so großes Loch entstand, dass es nicht möglich war, weiterzufahren. Das Schiff musste innerhalb der nächsten fünf Minuten evakuiert werden, ansonsten gäbe es ein Debakel. Die Passagiere gerieten in Panik und rasten auf die Rettungsboote zu. Sie zogen so fest am Seil der Boote, dass sie alle rissen. Nun blieb ihnen nur noch die Möglichkeit, vom Schiff zu springen. Das machten sie auch. Sie wollten einfach nur runter von diesem Dampfer. Nun dachten alle, man müsse nur auf den Tagesanbruch warten… Wieder lagen sie falsch. Kurze Zeit später näherten sich noch berühmt berüchtigte weiße Haie. Da war Panik vorprogrammiert. Jeder zappelte nur noch wild herum, was die Haie noch neugieriger machte. Man sah das Blut im Meer fließen und einen nach dem anderen verschwinden. Die Anzahl der Haie stieg und stieg ohne Ende an, bis es schließlich mindestens 50 Haie waren. Der betrunkene, aber trotzdem kluge Kapitän konnte ein großes Stück Holz ergattern, auf dem er sich rettete. Die Haie bemerkten ihn nicht und verschwanden wieder. Kraftverlassen lag der Kapitän auf dem Holzstück. Schwächer und schwächer wurde er. Schließlich fielen ihm seine Augen zu. Als er aufwachte, war ein strahlend schöner Tag und nichts von dem gestrigen Vorfall war zu sehen. Nüchtern und mit voller Kraft schwomm und schwomm er, bis er Land erblickte. Ein Glücksschrei war nicht mehr zu vermeiden. Glücklich und mit zusätzlicher Kraft schwomm er zum Ufer der Insel. Dort angekommen, schaute er sich sofort um. Plötzlich stieß er auf einen Einheimischen, der sogar seine Sprache sprach. Er fragte, wo er sich befinde. Die Insel hieß „Labungadoramomaslutogeitomu“. Er erzählte den Inselbewohnern die Geschichte aus seiner Sicht, also so, dass er unschuldig ist. Gespannt hörten die Eingeborenen der Geschichte zu und zuckten bei jedem actionreichen Ereignis zusammen. Nach der Erzählung hatten sie Mitleid mit ihm. Sie versorgten ihn tagelang mit Essen und Trinken. Schmackhaft waren die Speisen zwar nicht, aber er erwartete sich keinesfalls mehr, da er schon sehr dankbar war, versorgt zu werden. In den ersten Tagen machte er sich keine Gedanken über den Heimweg, da er nur überleben wollte. Wochenlang lebte er auf der Insel und konnte schon selbst Kleidung flechten. Auch kleine Zelte aus Holz bauen konnte er. Auf der Insel lernte alles, was man zum Überleben braucht. Eines Tages entdeckte er auf einer Erkundungstour einen riesigen Bananenhain. Überglücklich, einmal etwas anderes als Fisch zu essen, stürzte er sich auf die Bäume. Die Früchte waren zwar noch unreif und grün, doch das störte ihn nicht. Ein Bündel nach dem Anderen riss er ab und verschlang es. Schlingend, aber genüsslich verzehrte er die Früchte. Nun kannte er schon die halbe Insel auswendig. Doch er erkundigte jeden Tag einen neuen Teil. Dabei stieß er auf viele von ihm noch nie gesehenen Pflanzen und Tiere. Er versuchte, die Tiere zu essen, doch keines schmeckte richtig gut. An einem heißen Tag machte er sich wieder auf eine Entdeckungsreise. Während der Reise ging ihm das Wasser aus und er fand nirgends eine Quelle. An umkehren dachte er aber nicht. Er wollte unbedingt neue Teile der Insel kennenlernen. Eine kluge Entscheidung von ihm, denn er fand wenige hundert Meter später einige Kokosnusspalmen. Gierig stürzte er sich auf die Palmen hinauf und ließ einige Kokosnüsse herunterfallen. Diese schlug er mit seiner ganzen Kraft auf einem spitzen Stein auf und trank genüsslich die Milch der Früchte. Er packte einige davon in seinen selbst geflochtenen Korb und ging zurück in sein Lager. Auf dem Weg dort hin pflückte er auch einige Bananen ab. Anfangs wollte er die Früchte den Eingeborenen zeigen, doch dies wäre nicht klug, da sie ihm dann die Früchte wegschnappen würden. Also entschied er, sie zu behalten. Als er eines Tages ans Ufer ging, um sein Gewand zu waschen, stieß er auf einen weiteren Flüchtigen. Er fragte ihn, wie er hier herkam und der Mann antwortete: „Wir sind auf ein vor kurzer Zeit gesunkenes Schiff aufgelaufen.“...
Wortanzahl: 1138

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Do Feb 22, 2007 7:03 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Gober
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Hab ihn schon in ameisen gelesen. Ich würd dir eine 1- geben.. also Sehr Gut^^
Fr Feb 23, 2007 1:18 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
nina
Vollprofi
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Beiträge: 224
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i find GUT
hab leider net so viel zeit jetzt alles zu schreibn was vl besser geht
aber er is echt gut =)

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The day i stop loving you... is the day when i closed my eyes 4 ever
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So Feb 25, 2007 3:14 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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